In den folgenden Studiengängen wird das Fach Byzantinische Archäologie und Kunstgeschichte im Fachbereich 07 angeboten:
Im Fach Byzantinische Archäologie und Kunstgeschichte kann sowohl eine Promotion als auch die Habilitation angestrebt werden:
Als Besonderheit des Studienortes Mainz ist die Einbindung des Fachs in einen breiten Kanon archäologischer Disziplinen, die enge Anbindung an die Kunstgeschichte, die Byzantinistik und die Kooperation mit dem Leibniz-WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt hervorzuheben.
Neben der universitären Lehre ist Anschauungsunterricht im Rahmen von Exkursionen in Länder des Mittelmeerraumes und zu Museen fester Bestandteil des Studiums.
Die Abteilung Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte bietet die Möglichkeit für einen Auslandsaufenhalt, z. B. über Erasmus. Zur Zeit gibt es Kooperationen mit Griechenland (Athen, Thessaloniki, Rethymnon), Türkei (Izmir), Zypern (Nicosia), Polen (Warschau) und Österreich (Wien). Ein Teilstudium gerade im Mittelmeerraum ist für den Bereich der Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte besonders attraktiv, aber auch die anderen Kooperationspartner mit ihren Byzanz-Schwerpunkten bieten die Möglichkeit, die Fachkenntnis zu erweitern und darüber hinaus Fremdsprachen zu erlernen bzw. zu vertiefen.
Das Fach ist in Deutschland zur Zeit an zehn weiteren Universitäten (in teilweise modifizierter Form) studierbar und in unterschiedlicher Konstellation in die neuen Studiengänge integriert. Die für das Fach relevanten Lehrveranstaltungen aller deutschsprachigen Universitäten werden regelmäßig auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft „Christliche Archäologie“ (AGCA) und im Mitteilungsheft des Deutschen Archäologen-Verbandes angekündigt. An anderen deutschen Universitäten erbrachte Studienleistungen vergleichbaren Inhalts werden bei einem Wechsel nach Mainz anerkannt.
Bei Fragen zur Anerkennung von Studienleistungen, die an anderen Universitäten im In- und Ausland erbracht wurden, wenden Sie sich an die Studienfachberaterin bzw. den Studienfachberater.